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Die Energiespar-Garage

Der Trend zum Energiesparen geht beim Hausbau immer schneller voran. Mehr und mehr Bauherren denken vorausschauend und wollen die Gelegenheit nutzen, ihr Haus möglichst energiesparend (und somit natürlich auch kostensparend) zu errichten. Zu Eigenheimen, insbesondere zu Einfamilienhäusern gehören neben dem Wohnhaus auch eine oder mehrere Garagen. Und auch diese kann man energiesparend errichten.

Energiesparen fängt bei der Planung an

Zunächst sollte die Garage nach Möglichkeit als einzelner Anbau geplant werden. Denn zum einen bedürfen Garagen keiner allzu ausgiebigen Wärmedämmung, wie es bei einem Wohnhaus der Fall ist. Zum anderen birgt das regelmäßige Öffnen des Garagentores ein sehr hohes Wärmeverlustrisiko. Steht die Garage einzeln, kann man daher zum einen an teurem Dämm- Material sparen und riskiert weiterhin keine erhöhten Heizkosten.

Luxus dank Solarenergie

Des Weiteren kann man den Luxus, über ein elektronisches Garagentor zu verfügen, durch Solarenergie umweltfreundlich gestalten. Hierzu brauchen Sie lediglich ein paar leistungsstarke Solarpanels an der Außenwand oder dem Dach der Garage anzubringen. So können Sie künftig Ihr Garagentor durch die Kraft der Sonne öffnen, ohne dass Sie bei Wind und Wetter Ihr trockenes und warmes Auto verlassen müssten.

Nützliche Akkus

Es empfiehlt sich, den Strom in Akkus zu sammeln, damit Sie auch zu sonnenarmen Zeiten mit Elektrizität versorgt sind. Sollte es im Winter mal ganz besonders wenig Sonne und dann möglicherweise sogar zu wenig Sonne für ihr elektrisches Garagentor geben, lassen sich die Akkus im Haus an einer Steckdose auch ganz einfach mal auf gewöhnliche Art aufladen. Im Sommer dagegen, wenn die Sonne intensiv scheint, können Sie die überschüssige Energie, die Sie in den Akkus bequem gesammelt haben, im Garten einsetzen. So sparen Sie an dieser Stelle auch nochmal Strom und Kosten.

Wer noch mehr Strom bei seiner Garage sparen möchte, kann mit Verwendung größerer Panels und Akkus auch Steckdosen legen lassen, die mit den Akkus verbunden sind. An eine dieser Steckdosen empfiehlt es sich, beispielsweise eine Gefriertruhe anzuschließen. Mithilfe der gespeicherten Energie werden bei diesem sonst energieintensiven Gerät Kosten eingespart.

Ideen übertragen auf sein Heim

Zunächst im Kleinen ausprobiert und bewährt, ist die Übertragung der neuen Kenntnisse des energiesparenden Bauens auch auf das Eigenheim übertragbar.
Wer bisher weder Haus noch Garage besitzt, aber im Begriff ist, einen entsprechenden Bau in Auftrag zu geben, sollte sich natürlich bezüglich der Möglichkeiten zum Energiesparen gut informieren. Nur dann zeigen sich die gewünschten Einsparungen.